Mittwoch, 29. April 2015

Straßenlaternen...

Bei Lotta liebt Blau werden Straßenlaternen gesucht, und ich werde zum ersten mal mitmachen.

Ich fotografiere schon seit längerem Details von einer Stadt, meistens sind es die Laternen. Mich haben schon immer Laternen magisch angezogen, ich mag das filigrane, antike und das etwas ältere Modell.

Ich habe mal in meinen Archiv geschaut und das ist dabei heraus gekommen :)))






Bis zum nächstem mal....


Donnerstag, 16. April 2015

Wörter mit G...

Ich bin sehr spät dran mit meinen Wörtern mit dem Buchstaben *G*.  Bei Dreamlightpictures sammelt Sonja jeden Monat Buchstaben dem Alphabet entsprechend, und im April ist es der Buchstabe *G*. Da mir das zusammenstellen der Collage mit den jeweiligen Buchstaben so viel Spaß macht, werde ich trotzdem mitmachen.


Hier kommen meine Liebling-G's :



G wie Gänseblümchen:

Papatya, mein Spitzname bedeutet auf deutsch *Gänseblümchen*. Da ich sehr gerne so genannt werde in meiner Familie, benutze ich es auch hier auf meinem Blog.

G wie Garten:

Wir sind sehr gerne in unserem Garten, und ich mag ihn so wie er ist, unordentlich, mit vielen Spielzeugen von dem kleinen Sohn. Ich beobachte sehr gerne meine Familie mit dem Fotoapparat im Garten, und entstehen sehr schöne Erinnerungen.

G wie Geranien:

Geranien mag mein Mann sehr gerne im Garten, deshalb pflanzen wir auch jedes Jahr neue in Kübeln. Letztes Jahr haben ich versucht sie zu überwintern, allerdings war unser Schuppen doch wohl zu kalt für die Pflanzen, die meisten sind verfault. Demnächst werde ich wieder neue kaufen müssen.

G wie Glücksbringer:

Diese *blauen Augen* sind typisch türkische Glücksbringer. Die "Blauen Perlen"  (mavi boncuk) sollen dem "Bösen Blick" entgegen wirken :)))))


G wie Glück:

Ich habe gelernt, mit sehr kleinen Dingen Glücklich zu sein. Glück bedeutet für mich in erster Linie die Gesundheit meiner Familie. Wenn es ihnen gut geht, geht es mir auch gut. Ich erfreue mich im Alltag an den Fortschritten den mein kleiner Sohn macht. Tagtäglich lernt er etwas neues, oder er schafft etwas, worüber er selber sehr stolz ist. Jetzt lernt er das Fahrrad fahren und ist hoch motiviert. All' das macht mich sehr glücklich. Bei meinem älteren Sohn war ich erst vor kurzem sehr sehr glücklich, weil er seine erste Klausur bestanden hatte. Ich schätze mich glücklich, weil ich das ganze erleben darf.

G wie Gebrüder Grimm:

Meine Märchenbücher von den Gebrüdern Grimm habe ich bestimmt schon tausendmal gelesen. Ich habe sie zum meinem 9. Geburtstag von meiner Mutter bekommen. Mein älterer Sohn ist mit ihnen groß geworden, ich denke ich werde sie dem kleinen Sohn auch vorlesen.

G wie Gelb:

Frühling beginnt für mich, wenn ich die gelben Osterglocken beim Blumenhändler entdecke. Ich kaufe sie wenn sie noch ganz verschlossen sind, und lasse mich gerne überraschen, welchen gelben  Farbton sie im inneren hat.

G wie Gaudi:

Der Gaudi darf in meiner Sammlung bei den G's natürlich nicht fehlen. Ich mochte seine Arbeiten auf Anhieb, und fand seinen Tod so tragisch, weil er ist von einem Straßenbahn überfahren worden. Seitdem hatte ich den Wunsch, seine Bauwerke einmal live zu bewundern, was mir ja auch vor einpaar Wochen  tatsächlich gelungen ist. Siehe hier *klick*


G wie Güell:

Park Güell ist eines von den vielen Sehenswürdigkeiten, welches in Barcelona von Antonio Gaudi erschaffen wurde. Es ist höchst interessant, was er für Visionen hatte, und was er davon tatsächlich umsetzten konnte.



So. Meine Collage von dem Buchstaben G ist fertig. Ich hoffe es gefällt euch. Wenn ihr auf dem Geschmack gekommen seid, dann findet ihr auf Sonja's Blog weitere Wörter mit G.

Bis bald





Donnerstag, 9. April 2015

Barcelona, Gaudi und mehr....

Hola aus Barcelona!

Ich bin gerade zurück aus dieser wunderschönen Hauptstadt von  Katalonien, mit vielen schönen und einmaligen Eindrücken.

Schon seit meiner Studentenzeit gehört Barcelona zu den Städten, die ich einmal in meinem Leben besuchen wollte. Seit Jahren gab es immer einen Grund, diese Reise zu verschieben. Doch jetzt war endlich die Zeit gekommen! Zusammen mit meiner besten Freundin, haben wir über die Osterfeiertage diese von Architektur und Kunst vollgepickte Stadt besucht und es war einfach ein Erlebniss.

Als ein großer Fan von dem Architekten Antonio Gaudi muss man Barcelona gesehen haben, weil kein anderer Architekt hat  die Stadt mit seinen kunstvollen Bauwerken so sehr geprägt wie er. Deshalb trägt Barcelona auch den  Beinamen "Gaudi's Stadt".

Als ich vor Casa Mila und Casa Batllo stand, war ich erst einmal sprachlos. Ich kannte diese beiden Häuser aus den Büchern, aber wenn man wirklich davor steht, überwältigt es einen, weil sie so schön sind, so fantasievoll. Die Häuser, die heutzutage gebaut werden, wirken neben Gaudis Häusern, wie ideenlose Betonklötze.

Aber seht doch selbst :

Casa Batllo


Casa Mila...

...von der Seite

Hier auch von der Seite

Das ist die Decke vom Cafe im Erdgeschoss, auch wunderschön geformt

Natürlich waren wir auch im Park Güell, obwohl es proppenvoll war und wir nach vier Stunden wiederkommen mussten, wegen Überfüllung. In diesen vier Stunden sind wir mit den Doppeldecker Touristenbus kreuz und quer durch die Stadt gefahren. Und weil das Wetter am Anfang so schön sonnig war, saßen wir natürlich oben im offenen Deck und haben nach Herzenslust fotografieren können, aber irgendwann schlug das Wetter um und die Wolken verdeckten die Sonne. Es wurde mit einem Schlag so kalt, dass wir uns unten im geschlossenen Bereich in eine Ecke verdrückt haben. Um 18.30 Uhr konnten wir endlich rein gehen und haben Gaudis' Park bewundert. Wieder waren wir ganz entzückt, von so viel Farbgefühl, Vorstellungskraft und Kreativität.

Ein herrlicher Blick auf Barcelona vom Park Güell

...wunderschön geformter Sitzbank aus Keramik


Der Salamander aus Keramik

Herrliche Muster aus verschiedenen Keramikstückchen.

Gaudi arbeitete mit der *Bruchkeramik* Technik. 

Aus Tausenden von zerbrochenen bunten Kacheln und Glasstücken ließ er auf dieser Bank einen  Mosaik erstellen, der seine bisherigen Ausschmückungen der Dächer und Mauern bei weitem übertrifft.

In dieser wunderschönen Stadt haben sich auch viele andere berühmte Architekten verewigt. 
Zum Beispiel den goldenen Fisch, (El Peix) direkt am Strand von Barceloneta,  schuf der für seine Museen bekannte Architekt Frank O. Gehry für die Sommerolympiade im Jahre 1992.

El Peix


Sir Norman Foster sowie Richard Meyer tragen mit ihren Bauwerken ebenso zur Silhouette von Barcelona bei wie auch der Franzose Jean Nouvel mit dem Turm Agbar (Torre Agbar). Ganz besonders Abends, wenn er rot beleuchtet wird, sieht er toll aus.


Torre Agbar
Wir waren zwar hauptsächlich wegen der Architektur in Barcelona, aber wir haben in den 4 Tagen auch andere Sachen gemacht, wie z.B. Essen gehen!

Die Katalanische Küche ist geprägt vom Mittelmeer, viel Fisch und andere Meeresfrüchte, was ganz nach meinem Geschmack war. Hier habe ich die leckersten Paellas gegessen, sowie Tapas und Churros.






Churros mit heißer dickflüssiger Schokolade

Ein Churro ,ist ein iberischer Fettgebäck eine Art länglicher Krapfen mit sternförmigem Querschnitt. Sie werden aus Brandteig zubereitet, der in heißem Öl frittiert  und dann mit Zucker bestreut wird. In Spanien isst man sie gewöhnlich zu jeder Tageszeit, doch besonders begehrt sind die Churros, getunkt in heiße dickflüssige Schokolade, früh morgens oder nachts auf dem Nachhauseweg nach einer Feier. Außerdem kann man sie mit Vanillezucker oder Zimt bestreut essen. (Wikipedia).

Wir haben noch ganz viel gesehen und erlebt, aber davon erzähle ich demnächst. Bis zum nächsten mal. 

Adios!!!